Evangelische Kirchengemeinde Birstein

 
 

Aktuelles



Gottesdienst zum orthodoxen Osterfest 

Der Gottesdienst am 24. April war sehr schön. Ein besondere Dank geht an Svitlana Kneip, an Maryna und Olga, die den zweisprachigen Gottesdienst wunderbar mitgestaltet haben. Es waren viele Ukrainerinnen und Ukrainer da. Schön war auch, dass viele Kinder mitgekommen waren. Traurig war es zu sehen, dass viele von Ihnen am Ende Tränen in den Augen hatten, als nach dem Gottesdienst noch eine kleine Segnung für sich als Familien und ihre Osterkörbchen erbaten. Möge Gott sie und ihre Lieben alle schützen und begleiten auf ihrem weiteren Lebensweg und möge bald wieder Friede in ihrem Heimatland sein.


Frohe Ostern

Der Kirchenvorstand wünscht allen mit einem gebastelten Ostergarten von Gerlinde und Elke ein frohes Osterfest: von links nach rechts – Roland Dürmeier, Gerlinde Brosselt, Swetlana Grefenstein, Marion Glück, Irene Heineck, Susanne Schenk, Anette Lofink und Elke Vollkommener. Es fehlen Linda Wismer und Diana Scheurich.


Ein bisschen Frieden to go. 

Kann man Frieden nach Hause nehmen oder sich zum Frieden beflügeln lassen? Marion Glück und Gerlinde Brosselt laden im Namen der Kirchengemeinde dazu ein. Sie haben Plakate ausgehängt, von denen Zettel mit Zitaten, Bibelversen und Bildern zum Thema Frieden abgerissen und mitgenommen werden können.


Nacht der 1000 Lichter

Die Konfirmandengruppe nahm Anfang März an einer Veranstaltung der Ev. Jugend im Kirchenkreis Kinzigtal teil. An verschiedenen Stationen im Freien, der Kirche und im Gemeindehaus begegneten die Jugendlichen Personen und Ereignissen aus der Weihnachtsgeschichte, dabei wurden auch aktuelle Themen wie Corona oder der Krieg in der Ukraine miteinbezogen. Eine Liveband sorgte für musikalische Akzente und für Konzertmomente. Das Abendtreffen mit über 100 Jugendlichen fand in Meerholz statt und war eine willkommene Abwechslung zu den normalen Treffen im Gemeindehaus in Birstein. Ein besonderer Dank geht an die Eltern, die es auch dieses Jahr wieder ermöglichten, die Konfis zum Veranstaltungsort zu fahren und wieder abzuholen.


Prädikant Nico Percz stellt sich vor

Liebe Gemeinde,

zuallererst einmal möchte ich Pfarrer Dürrmeier danken, dass er sich bereit erklärt hat mich auf meinen Weg zum Prädikanten als Mentor zu begleiten. So darf ich in den nächsten Monaten mit Ihnen gemeinsam Gottesdienst feiern

Erst einmal ein paar „hard facts“ zu mir.

Ich werde im Februar 51 Jahre alt. Mit meiner Frau bin ich über 20 zusammen und davon 12 Jahren verheiratet. Wir wohnen in einem kleinen Reihenhause in Wächtersbach. Von Beruf bin ich selbstständiger Handelsvertreter für erklärungswürdige technische Produkte in der Chemie- und Pharmaindustrie und dementsprechend in normalen Jahren viel in Deutschland unterwegs. Dabei bereise ich alle Gebiete südlich von Kassel.

Etwas was mir sehr wichtig in meinem Leben ist: Ich bin aktiv in der Feuerwehr in Wächtersbach Innenstadt. Ich habe die Ausbildung bis zum Gruppenführer absolviert. Im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten nehme an den Einsätzen, Übungen und Fortbildungen teil.

In meiner Gemeinde in Aufenau habe ich eine Bikergruppe gründen dürfen, diese traf sich (vor Corona) im Sommer in unregelmäßigen Abständen zu gemeinsamen Touren.

Seit 2018 bin ich Lektor der evangelischen Kirche und habe seitdem im gesamten Kirchenkreis Gottesdienste feiern dürfen. Auch in Birstein war ich bereits mehrfach im Einsatz, darunter auch im Alten und Pflegeheim.

Ursprünglich komme ich aus Norddeutschland, ich wurde in der Nähe von Hannover geboren. Ich bin bisher 12- oder 13-mal umgezogen. Teilweise mit meinen Eltern, danach alleine bzw. mit meiner Frau. Immer war es der Beruf, entweder der meiner Eltern oder mein eigener beruflicher Werdegang, der mich umziehen ließ. Dementsprechend habe ich meine Jugend an verschiedenen Orten verbracht.

So wie mein Leben von verschiedenen Orten geprägt war und deshalb häufig auch nicht gerade verlief ist dies auch mein religiöser Werdegang.

Getauft wurde ich mit 14 Jahren, zwei Wochen vor meiner Konfirmation. Dies war meine eigene Entscheidung, die mir meine Eltern ermöglicht haben. Bis zum Studium hatte ich dann relativ wenig mit Religion zu tun. Im Studium an der Universität Oldenburg habe ich Geschichte, Religion und Politik auf Lehramt studiert. Hier zog mich das Thema Religion wieder in den Bann und ich habe hier sehr viel mehr an Zeit und Arbeit verbracht als ich musste.

Nach dem Studium und dem Referendariat war wieder einige Zeit „Pause“ in meiner Beziehung zu Gott bis eines Tages Pfarrer Fischer vor unserer Tür stand und mir erklärte das ich für den Kirchenvorstand vorgeschlagen wurde. Wir unterhielten uns, ich erklärte mich bereit und wurde auch gewählt. Wieder wurde es intensiv in der Beziehung zu Gott. Und seitdem wird es von Jahr zu Jahr intensiver.

Ich entschloss mich die Lektoren Ausbildung zu absolvieren, was mir von Seiten des Kirchenvorstands ermöglicht wurde. Seitdem halte ich mit großer Freude Gottesdienste und habe mich dazu entschlossen noch einen Schritt weiter zu gehen und die Ausbildung zum Prädikanten zu absolvieren.

Nun bin ich hier und darf hoffentlich mit Ihnen zusammen diesen Schritt gehen.

Wie sie meiner Vita somit entnehmen können, war mein Weg mit Gott nie ein gerader Weg, sondern immer von Kurven oder auch dem ein oder anderen Umweg geprägt. Ich denke aber gerade diese Wege sind es, die einem zu einer guten und engen Verbindung mit Gott und dem Glauben bringen können. Dies ist für mich ein wichtiger Antrieb.

Prädikant Nico Percz beginnt

Neuer Prädikant Nico Percz in den Gottesdiensten in unserer Kirchengemeinde. Pfarrer Dürmeier wird Herrn Nico Percz in den nächsten 15 Monaten als Mentor während seiner Ausbildung zum Prädikanten begleiten. Prädikanten sind Laien, die sich darin ausbilden lassen, Gottesdienste vorzubereiten und zu halten. Im Gegensatz zu Lektoren dürfen sie Predigten eigenständig verfassen und Taufen durchführen. Herr Percz, der Mitglied in der Kirchengemeinde Aufenau ist, wird in seiner Ausbildungszeit jeden Monat einen Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde übernehmen. Dieser wird mit Pfarrer Dürmeier vorbereitet und nachbesprochen. Herr Percz ist außerdem einem Prädikantenkurs zugeordnet, welcher sich zu Unterrichtseinheiten an mehreren Wochenenden in Hofgeismar trifft oder online tagt. Auf der Homepage der Kirchengemeinde (ev-kirchengemeinde-birstein.de) ist mehr über ihn zu erfahren. Schon jetzt ist die Kirchengemeinde herzlich zum Gottesdienst am 13.2. in Birstein um 10 Uhr eingeladen. In ihm wird er sich vorstellen und auch die Predigt halten.

Jubiläum

Im Silvestergottesdienst in Birstein bedankte sich Pfarrer Dürmeier im Namen der Kirchengemeinde herzlich bei Beate Hasselmann anlässlich ihres 15-jährigen Dienstjubiläums für ihre Tätigkeit als Küsterin. Besonders hob er ihre Zuverlässigkeit, Freundlichkeit, Kreativität hervor und die unkomplizierte Zusammenarbeit. Es ist mehr als schön, dass Frau Hasselmann gedenkt, weiter mit Freude, Liebe und Wahrheit ihren Dienst mit Gottes Hilfe auszuüben. 

Krippenspiel in der Kirche fällt aus und gibt es doch... und zwar hier:

Achtung: Geht auf diesen Link https://bit.ly/3GTLHG3

1000 Dank alle Kinder, die mitgemacht haben, an das Kigo-Team (Marlies van Hoorn, Dorothee Koch-Boardman, Lea Schmucker, Lea Bartel) und an Lasse van Hoorn für die technische Unterstützung.


Gottesdienste zu Weihnachten und neuem Jahr

Zu Weihnachten und bis zum neuen Jahr wird zu diesen Gottesdiensten eingeladen:

Fr. 24.12.:   16.30 Uhr Gottesdienst am Heiligen Abend im Innenhof der Kirche

Fr. 24.12.: 18.30 Uhr Christvesper am Heiligen Abend vor dem DGH in Hettersroth

Fr. 24.12.: 22.00 Uhr Christmette in der Heiligen Nacht im Innenhof der Kirche

Sa. 25.12.: 18.00 Uhr Gottesdienst am 1. Weihnachtstag in Birstein

So. 26.12.: 10.00 Uhr Gottesdienst am 2. Weihnachtstag in Hettersroth

Fr. 31.12.: 16.30 Uhr Silvestergottesdienst in Hettersroth

Fr. 31.12.: 18.00 Uhr Silvestergottesdienst in Birstein

So. 09.01.: 10.00 Uhr Gottesdienst in Birstein

Um die Ansteckungsgefahr besonders zu reduzieren, finden die Gottesdienste am Heiligen Abend alle draußen unter freiem Himmel statt. Wo kein Mindestabstand möglich ist, gilt Maskentragepflicht. Ebenso soll die Maske bei Singen getragen werden. Da alle stehen, werden die Gottesdiensten kurz sein.

Aufgrund der Coronasituation gibt es in diesem Jahr im Gottesdienst um 16.30 Uhr kein Krippenspiel in Birstein. Stattdessen hat der Kindergottesdienst eine Überraschung vorbereitet, die zeitnah veröffentlicht wird.

Für alle Gottesdienste in Innenräumen gelten die 3G-Regeln. Es kann nur am Gottesdienst teilnehmen, wer entweder geimpft, genesen oder getestet ist. Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden, PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein. Alle Teilnehmenden halten bitte einen Impf- oder Genesenennachweis bzw. eine Testbescheinigung am Eingang bereit, damit dieser kontrolliert werden kann. Es besteht während des Gottesdienstes eine Maskentragepflicht (FFP2 oder OP-Maske), ebenso sollte auf Abstand zwischen einzelnen Haushalten/Familien geachtet werden.

Wir wünschen allen ein frohes Fest, schöne Weihnachtstage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und Bewahrung und Schutz in dieser Zeit.

Kindergottesdienst und Erntedank

Wir dürfen uns freuen. Nach der Coronazwangspause hat der Start des Kindergottesdienstes prima geklappt. Im Oktober sind wieder viele Kinder zum zweiten Treffen gekommen, was wir sicher auch unserem  engagierten und kreativen Kigo-Team zu verdanken haben. Fröhlich und kreativ wurde die Zeit mit dem Thema Erntedank verbracht. Die Kinder brachten Früchte mit, die am Sonntag im Gottesdienst zum Schmücken des Altars verwendet wurden. Im gut besuchten Familiengottesdienst konnten die Kinder an vielen Stellen mitraten und mitmachen.

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QR-Code für Konfis


Der obige QR-Code ist für die Konfis, damit wir am Konfi-Tag etwas zusammen machen können.



Erster Gottesdienst im Kirchof gefeiert

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Unser erster Gottesdienst im Kirchhof fand bei bestem Wetter am 15. August draußen statt. Die durch Spenden finanzierte Lautsprecheranlage funktionierte hervorragend. Es war schön an der herrlichen Luft, ohne größere Bedenken zusammen singen und beten zu können. Ein besonderer Dank geht an unsere Organistin Anna Claus. Sie hatte die Tage zuvor die musikalischen Beiträge an der Orgel aufgenommen, so dass sie Pfarrer Dürmeier über das Smartphone bequem einspielen konnte. Wollen wir also hoffen, dass es noch viele schöne Sonntage gibt und wir noch mehrere Gottesdienste dieser Art in diesem Jahr feiern dürfen. 

Einfriedungsmauer ist fertig

Schön ist sie geworden. Die sanierte Einfriedungsmauer verleiht dem historischen Ortskern von Birstein ein weiteres schönes Mosaiksteinchen. Die Arbeiten ging sehr gut voran. Ein besonderes Dankeschön an die Firma Baukult, an den betreuenden Architekten Herrn Schäfer und den Gebäudemanager des Kirchenkreises Herrn Hermann für die beeindruckende Zusammenarbeit.

Abschlusswanderung zum Ende der Konfirmandenzeit

Die Konfis machten sich bei strahlend blauem Himmel vom Dorfgemeinschaftshaus in Hettersroth auf den Weg durch den Wald zurück nach Birstein. Unterwegs hatten die Jugendlichen verschiedene Aufgaben zu bewältigen, die sich mit der Beobachtung der Natur, der zurückliegenden Konfirmandenzeit und der bevorstehenden Konfirmation am 12. September beschäftigten. Kleine Spiele unterbrachen immer wieder einmal den Weg. So galt es, die Sieger im Luftanhalten (siehe Foto), im Schnick-Schnack-Schnuck und im Turtle Wishu-Wettkampf zu ermitteln. Einen Abstecher zu einem Windrad und eine Waldmeditation gehörten mit zum Programm. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Pizzaessen beim Gemeindehaus.



Außenanlage verschönert

Mulchaktion Juni Kirchgarten Presse1
Mulchaktion Juni Kirchgarten Presse1
Mulchaktion Juni Kirchgarten (15)
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Mulchaktion Juni Kirchgarten (6)
Mulchaktion Juni Kirchgarten (6)
Mulchaktion Juni Kirchgarten (13)
Mulchaktion Juni Kirchgarten (13)

Mitglieder des Kirchenvorstandes waren im Juni in einer Abendaktion aktiv und haben wieder etwas für die Außenanlage getan. Dieses Mal wurde Rindenmulch unter dem großen Rhododendron an der Kirche und am Blumenbeet beim Gemeindehaus aufgetragen.  


Konfirmandenarbeit. Im Juni waren die Jugendlichen fleißig. Es gab eine kleine Wanderung bei strahlendem Sonnenschein und mit spendiertem Eis zum jüdischen Friedhof, um sich diesen anzusehen. Um die jüdischen Vorschriften einzuhalten, fand der Besuch ziemlich spontan an einem Freitag und nicht am Samstag statt, denn am Sabbath ist ein Friedhofsbesuch verboten. Ebenso hatten die Jungs den Auftrag bekommen, beim Besuch eine Kopfbedeckung zu tragen. Am Samstag fand der Konfirmandentag im Gemeindehaus statt. Hier wertete die Gruppe zusammen mit Pfarrer Dürmeier die Ergebnisse aus, die sie mit der App Actionbound erarbeitet hatten. Spielrunden gab es auch – mal als Gruppenspiel mit Fallschirm oder als Wettkampf mit Kronkorken. 

Kirchenfenster nach über einen Jahr zurück. Nachdem im vergangenen Jahr die Kirchenfenster in der Fürstenloge durch einen Sturm oder durch Steinwürfe beschädigt wurden, sind sie nun aufwendig wiederhergestellt zurückgekehrt. Besonderer Dank gilt der Diplom-Glasrestauratorin Ulrike Kunert aus Wiesbaden sowie dem Gebäudemanager des Kirchenkreises, Herrn Hermann und Dr. Pfeifer als Kunstreferent der Landeskirche. 


Update 08.05.: Gottesdienste starten wieder. 

An Himmelfahrt beginnen die Präsenzgottesdienste wieder. Wenn möglich, gehen wir dazu in den Kirchhof. Bei schlechtem Wetter sind wir in der Kirche. Es gelten die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln. Beginn ist um 10 Uhr.


Update 01.05.: neuer Podcastgottesdienst zum Anhören 


Wer Interesse daran hat, Podcastgottesdienste aus unserer Kirchengemeinde über Whatsapp oder Email zu hören, teilt bitte Pfarrer Dürmeier seine Kontaktdaten mit und kommt auf die Verteilliste. Anschließend wird der aktuelle Podcast übermittelt.

Wer es nicht zeitnah haben möchte, der findet hier den aktuellen Podcast zum Anhören:


Außenanlage verschönert

Durch eine großzügige Spende von Hans Bien können wir in der Kirchengemeinde einige neue Projekte durchführen. Die erste Aktion bestand in einer Verschönerung der Außenanlage bei der Kirche. Der Inklusionsbetrieb Grün&Grün aus Linsengericht-Altenhaßlau war drei Tage damit beschäftigt, Büsche und Bäume zu schneiden und die Rasenfläche aufzuarbeiten.